Texte, von mir geschrieben

bodhi_

der den bodhi_ selbst tötete
Bogdan, ein Mann Mitte dreißig, durch die Straßen lief und an manche Tür und manche Häuserecke mit roter Kreide vier Querzacken schrieb. Manchmal verweilte er und schien zu zögern. Man könnte meinen er dächte, „Soll ich? Soll ich nicht?“ Seine rote Kreide setzt er fast an und dann sinkt unvollrichtet doch seine Hand.
An mancher Häuserwand wirkt sein Zackenschreiben wie unbedacht und selbstvergessen, wie selbstverständlich angebracht.

Einige Bürger ärgern sich, andere sind froh, dass es nur rote Kreide ist und freuen sich, dass mit Wasser alles schnell wieder reinlich ist.

Klein Rena Bogdan am Mantel zupfte und ihm zurief, „Was machst du da?“
Bogdan, der sonst auch wenig sprach, wirkte verdutzt und murmelte so etwas wie, „Kennzeichnen“, oder so was ähnliches. „Was“, fragte Rena, immer noch zupfend.
Bogdan zögerte. Dann hob er die Kreide und fragte, „Darf ich?“ Darauf Rena und vielleicht weil Bogdan lächelte, kam ein bejahendes, „Hm hm.“ Bogdan malte forsichtig und es war nicht leicht, mit Kreide einen kleinen, einen großen und wieder zwei kleine Zacken auf ihre Stirn.
Normalerweise fragt Rena immer „warum“ und das nicht immer zur Freude die antworten könnten.
Diesmal durfte ihr die Kreide eine Woche lang nicht von ihrer Stirn gewischt werden.

Die Zacken waren nicht mehr zu sehen, aber für Rena waren sie noch da. Und wenn sie gefragt wurde, wieso etwas da sei was nicht zu sehen sei sagte sie einfach, „Ich bin gezeichnet und was ihr seht, oder nicht seht ist was anderes und selten bin ich‘s dabei.“ Da war sie bereits 16 Jahre jung.
 
D

Durga Lal

Guest
Bogdan, ein Mann Mitte dreißig, durch die Straßen lief und an manche Tür und manche Häuserecke mit roter Kreide vier Querzacken schrieb. Manchmal verweilte er und schien zu zögern. Man könnte meinen er dächte, „Soll ich? Soll ich nicht?“ Seine rote Kreide setzt er fast an und dann sinkt unvollrichtet doch seine Hand.
An mancher Häuserwand wirkt sein Zackenschreiben wie unbedacht und selbstvergessen, wie selbstverständlich angebracht.

Einige Bürger ärgern sich, andere sind froh, dass es nur rote Kreide ist und freuen sich, dass mit Wasser alles schnell wieder reinlich ist.

Klein Rena Bogdan am Mantel zupfte und ihm zurief, „Was machst du da?“
Bogdan, der sonst auch wenig sprach, wirkte verdutzt und murmelte so etwas wie, „Kennzeichnen“, oder so was ähnliches. „Was“, fragte Rena, immer noch zupfend.
Bogdan zögerte. Dann hob er die Kreide und fragte, „Darf ich?“ Darauf Rena und vielleicht weil Bogdan lächelte, kam ein bejahendes, „Hm hm.“ Bogdan malte forsichtig und es war nicht leicht, mit Kreide einen kleinen, einen großen und wieder zwei kleine Zacken auf ihre Stirn.
Normalerweise fragt Rena immer „warum“ und das nicht immer zur Freude die antworten könnten.
Diesmal durfte ihr die Kreide eine Woche lang nicht von ihrer Stirn gewischt werden.

Die Zacken waren nicht mehr zu sehen, aber für Rena waren sie noch da. Und wenn sie gefragt wurde, wieso etwas da sei was nicht zu sehen sei sagte sie einfach, „Ich bin gezeichnet und was ihr seht, oder nicht seht ist was anderes und selten bin ich‘s dabei.“ Da war sie bereits 16 Jahre jung.
Wunderschön :)
 

bodhi_

der den bodhi_ selbst tötete
Wir nennen es Urzeit. Zu dieser Zeit trat Elees an einen See. Es war ein ungewöhnlich stiller Tag. Kein Hauch durchzog die Luft und selbst die Vögel zwitscherten nur sehr sehr verhalten. Bis dahin erkannte noch kein einziger Mensch sein eigenes Gesicht. Er sah es zwar oft im Wasser, aber er scheute es und erkannte nicht sich selbst darin, sondern sah es als gefährlichen Geist, der ihn mit Nachmachen in die Tiefe locken wollte. Es galt in ihrem Klan und in anderen, an solchen stillen Tagen nicht in glasklares Wasser zu sehen.

Elees war aber eine, die getrieben von Wissbegier es an diesem Tage dennoch tat.

Sie schlich an und warf Steine und Stöcke in den spiegelglatten See. Nur so wagte sie sich an die Wasserkante heran. Als sich dann die Wellen legten, nach und nach, schlug ihr Herz höher und höher, denn es hieß in ihren Klan, wer diesen Geist anschaut kehrt nie wieder zurück. Damals gab es noch eine sehr einfache Sprache, na gut, es waren eher Laute, Schnalzen, Klicken und viele Gebärden, aber man verstand sich.

Sie schaute und ihr Herz blieb fast stehen und sie hörte die Laute „S a i w a z“. Sie erschrak vor diesen Lauten, aber auch dass es ihr schien, dass der Geist im Wasser ihr dies beibrachte, ja sogar in ihre Stimme legte und diese zum Klingen brachte.
Elees wich heftig zurück und sprach verwirrt, „Saiwaz. Saiwaz. Seiwaz!“
Dann nahm sie allen Mut zusammen und glaubte nun, in dem sie sich wieder dem See zuwandte, darin zu versinken und zwar für immer. „Saiwaz?“, fragte sie den Geist im See und dieser sprach es mit ihr zusammen.

Sie lauschte wie der Geist ihre Stimme verwendete und dieser erzählte ihr, dass sie, die Elees, immer schon in tiefster Tiefe im See gelebt hatte und irgendwann halt diese ihren Vater und ihre Mutter am See gesehen hatte. Dort sei ihr Saiwaz in die beiden getrunken (nicht gedrungen) und nach Monaten sei sie, die Elees, aus dem Wasser des Bauches ihrer Mutter gefallen. Irgendwann, so sprach der Geist, welcher genau so aussah wie Elees selbst, dass sie wieder in die Tiefe des Sees kommen würde. Aber diesmal dürfe sie zu ihrem Klan zurück und diesem von Saiwaz und dessen Wunder berichten.

Sie verstießen sie, da sie das Gebot des Klan‘s brach und nun eine Gefahr für diesen war. Man behandelte sie wie eine Untote.
Selbst von ihren Geschwistern, Eltern und Großeltern wurde sie gemieden. Für diese war sie tot, nur dass sie, Elees, es noch nicht wisse.
Sie lebte alleine, sehr lange alleine und nur mit den Geistern.

Später kamen und anfangs heimlich einige zu ihr, um von ihr geheimen Rat zu erhalten. Später wurde sie als zwar lebendtoter Geistmensch aufgesucht. Oft litt sie darunter, denn sie spürte den anderen gleich zu sein. Aber sie fügte sich ihrer Geschichte und gab weniges weiter von dem was sie erfuhr.

Es ist nicht leicht dieser Überlieferung zu folgen, da sie einst mit einer sehr sehr einfachen erdischen (nicht irdischen), also erdischen und zugleich Wassersprache begann.

Später, viel viel später wandelte sich das Wort zu „Saiwlo“, dann zu „Saiwalo“, viel viel später zu „Saiwala„ und „Säula“, aber auch zu „Säle“ und heute ist es noch in den Worten „Seele“ und „See“ versteckt.
 
D

Durga Lal

Guest
Wir nennen es Urzeit. Zu dieser Zeit trat Elees an einen See. Es war ein ungewöhnlich stiller Tag. Kein Hauch durchzog die Luft und selbst die Vögel zwitscherten nur sehr sehr verhalten. Bis dahin erkannte noch kein einziger Mensch sein eigenes Gesicht. Er sah es zwar oft im Wasser, aber er scheute es und erkannte nicht sich selbst darin, sondern sah es als gefährlichen Geist, der ihn mit Nachmachen in die Tiefe locken wollte. Es galt in ihrem Klan und in anderen, an solchen stillen Tagen nicht in glasklares Wasser zu sehen.

Elees war aber eine, die getrieben von Wissbegier es an diesem Tage dennoch tat.

Sie schlich an und warf Steine und Stöcke in den spiegelglatten See. Nur so wagte sie sich an die Wasserkante heran. Als sich dann die Wellen legten, nach und nach, schlug ihr Herz höher und höher, denn es hieß in ihren Klan, wer diesen Geist anschaut kehrt nie wieder zurück. Damals gab es noch eine sehr einfache Sprache, na gut, es waren eher Laute, Schnalzen, Klicken und viele Gebärden, aber man verstand sich.

Sie schaute und ihr Herz blieb fast stehen und sie hörte die Laute „S a i w a z“. Sie erschrak vor diesen Lauten, aber auch dass es ihr schien, dass der Geist im Wasser ihr dies beibrachte, ja sogar in ihre Stimme legte und diese zum Klingen brachte.
Elees wich heftig zurück und sprach verwirrt, „Saiwaz. Saiwaz. Seiwaz!“
Dann nahm sie allen Mut zusammen und glaubte nun, in dem sie sich wieder dem See zuwandte, darin zu versinken und zwar für immer. „Saiwaz?“, fragte sie den Geist im See und dieser sprach es mit ihr zusammen.

Sie lauschte wie der Geist ihre Stimme verwendete und dieser erzählte ihr, dass sie, die Elees, immer schon in tiefster Tiefe im See gelebt hatte und irgendwann halt diese ihren Vater und ihre Mutter am See gesehen hatte. Dort sei ihr Saiwaz in die beiden getrunken (nicht gedrungen) und nach Monaten sei sie, die Elees, aus dem Wasser des Bauches ihrer Mutter gefallen. Irgendwann, so sprach der Geist, welcher genau so aussah wie Elees selbst, dass sie wieder in die Tiefe des Sees kommen würde. Aber diesmal dürfe sie zu ihrem Klan zurück und diesem von Saiwaz und dessen Wunder berichten.

Sie verstießen sie, da sie das Gebot des Klan‘s brach und nun eine Gefahr für diesen war. Man behandelte sie wie eine Untote.
Selbst von ihren Geschwistern, Eltern und Großeltern wurde sie gemieden. Für diese war sie tot, nur dass sie, Elees, es noch nicht wisse.
Sie lebte alleine, sehr lange alleine und nur mit den Geistern.

Später kamen und anfangs heimlich einige zu ihr, um von ihr geheimen Rat zu erhalten. Später wurde sie als zwar lebendtoter Geistmensch aufgesucht. Oft litt sie darunter, denn sie spürte den anderen gleich zu sein. Aber sie fügte sich ihrer Geschichte und gab weniges weiter von dem was sie erfuhr.

Es ist nicht leicht dieser Überlieferung zu folgen, da sie einst mit einer sehr sehr einfachen erdischen (nicht irdischen), also erdischen und zugleich Wassersprache begann.

Später, viel viel später wandelte sich das Wort zu „Saiwlo“, dann zu „Saiwalo“, viel viel später zu „Saiwala„ und „Säula“, aber auch zu „Säle“ und heute ist es noch in den Worten „Seele“ und „See“ versteckt.
Schön und berührend - und lehrreich :)
 

Idealist-Träumer

Astrologiemoderator
Teammitglied
Es ist nicht so

Es ist nicht so, dass ich nicht spürte,
All das, was andere rührte.
Es ist nicht so, dass ich würde was träumen,
und Anderem darin keinen Raum einräumen.

Es ist nicht so, dass müsste etwas werden,
Es war und es ist, wie es ist,
Und nichts könnte dies ändern hier auf Erden.

Naja, es sei denn man würde was töten,
Doch das Leben damit - versinken in Nöten.
Viel mehr dürfte das Leben erblühen,
So der Mensch in Frieden, was auch immer, lässt ziehen.
 

bodhi_

der den bodhi_ selbst tötete
Licht​
Schatten​
ich bin ein Geborener
ich ein Sterblicher​
ich bin ein Tatkräftiger
ich Opfer​
ich freue mich
mich ärgert‘s​
ich verschenke oft
ich nehme nur​
ich sehe dich
ich nur mich​
ich weiß nicht viel
ich alles​
Gute Nacht
Guten Morgen​
 

bodhi_

der den bodhi_ selbst tötete
今早妳正盛開
把握陽光一瞬間剛好灑落的時候
分秒不差
一瓣 一瓣 的舒展
那花脈透著光
絲絨般的觸感 更勝水晶般的剔透
所以風兒不能缺席
無法靜止......

靜靜的與自己在一起
感謝我能看的見 聽的見 聞的見 嚐的見 觸的見 !
能自由自在的呼吸 擁有健康的身體
這是無比的恩典哪 !

忽地有溫度靠近撒嬌
原來是好久不見的 [ 幼幼 ]
雖然已經很大一隻
但是還是依然膽小
一群毛小孩過來打招呼
幼幼躲在我的身後
毛毛們圍繞身旁嬉鬧
思念起已經在天堂的 Baby
那些曾經在這裡的歡樂時光

感謝神將各式各樣美好事物 [ 傾倒 ] 進我的生命
讓這種種的美好經由我流向他人
當我這麼做時 我的供應將源源不絕
我的生命也因此保持新鮮
『 我的生命賞味期 = 無限期 ^_^ 』

Sie blühen heute Morgen,
im Moment, wenn die Sonne auf sie scheint.
Jede Minute zeigt es sich,
das Strecken von einen Moment zum anderen.
Diese Blume geht durch‘s Licht.
Die Samtberührung ist mehr als kristallähnliches Kristall.
So darf der Wind noch fehlen,
ist noch nicht......

Leise, mit mir selbst.
Vielen Dank für das, was ich sehen darf. Ich kann dich sehen!
Du kannst frei atmen und einen gesunden Körper haben.
Das ist die Gnade der Gnade!

Es gibt Wärme in meiner Nähe.
Es ist eine lange Zeit, dass ich gesehen habe.
Auch wenn es schon eine große ist.
Aber immer noch ist es überwältigend.
Ein Haufen Kinderhaare kommen, um hallo zu sagen.
Das Kleinkind versteckt sich hinter mir.
Die Haare spielen wie Seiten.
Sehe Kleinkinder im Himmel.
Diese lustigen Zeiten.

Danke, dass alle Arten von guten Dingen in mein Leben gebracht wurden.
Lass die ganze Güte durch mich zu anderen tanzen.
Wenn ich‘s geschehen lasse, wird ES fließen.
Frisch ist es, mein Leben, aus diesem Grund.
Lebenszeit = unbegrenzt ^_^"
 
D

Durga Lal

Guest
今早妳正盛開
把握陽光一瞬間剛好灑落的時候
分秒不差
一瓣 一瓣 的舒展
那花脈透著光
絲絨般的觸感 更勝水晶般的剔透
所以風兒不能缺席
無法靜止......

靜靜的與自己在一起
感謝我能看的見 聽的見 聞的見 嚐的見 觸的見 !
能自由自在的呼吸 擁有健康的身體
這是無比的恩典哪 !

忽地有溫度靠近撒嬌
原來是好久不見的 [ 幼幼 ]
雖然已經很大一隻
但是還是依然膽小
一群毛小孩過來打招呼
幼幼躲在我的身後
毛毛們圍繞身旁嬉鬧
思念起已經在天堂的 Baby
那些曾經在這裡的歡樂時光

感謝神將各式各樣美好事物 [ 傾倒 ] 進我的生命
讓這種種的美好經由我流向他人
當我這麼做時 我的供應將源源不絕
我的生命也因此保持新鮮
『 我的生命賞味期 = 無限期 ^_^ 』

Sie blühen heute Morgen,
im Moment, wenn die Sonne auf sie scheint.
Jede Minute zeigt es sich,
das Strecken von einen Moment zum anderen.
Diese Blume geht durch‘s Licht.
Die Samtberührung ist mehr als kristallähnliches Kristall.
So darf der Wind noch fehlen,
ist noch nicht......

Leise, mit mir selbst.
Vielen Dank für das, was ich sehen darf. Ich kann dich sehen!
Du kannst frei atmen und einen gesunden Körper haben.
Das ist die Gnade der Gnade!

Es gibt Wärme in meiner Nähe.
Es ist eine lange Zeit, dass ich gesehen habe.
Auch wenn es schon eine große ist.
Aber immer noch ist es überwältigend.
Ein Haufen Kinderhaare kommen, um hallo zu sagen.
Das Kleinkind versteckt sich hinter mir.
Die Haare spielen wie Seiten.
Sehe Kleinkinder im Himmel.
Diese lustigen Zeiten.

Danke, dass alle Arten von guten Dingen in mein Leben gebracht wurden.
Lass die ganze Güte durch mich zu anderen tanzen.
Wenn ich‘s geschehen lasse, wird ES fließen.
Frisch ist es, mein Leben, aus diesem Grund.
Lebenszeit = unbegrenzt ^_^"
Das finde ich ganz wunderschön :)
 

bodhi_

der den bodhi_ selbst tötete
Kunst, Darstellung. Es stellt dar.

Wer sich und sein Können darstellt ist willkommen und zugleich ungleich meiner. Der Darsteller seiner Selbst und seines Könnens freut sich über Lob und Bewunderung Seiner und seiner Kunst und wäre damit ungleich meiner.

ES zeigt sich nicht des Zeigen‘s wegen, sondern ist wie es ist.
 
D

Durga Lal

Guest
Kunst, Darstellung. Es stellt dar.

Wer sich und sein Können darstellt ist willkommen und zugleich ungleich meiner. Der Darsteller seiner Selbst und seines Könnens freut sich über Lob und Bewunderung Seiner und seiner Kunst und wäre damit ungleich meiner.

ES zeigt sich nicht des Zeigen‘s wegen, sondern ist wie es ist.
MIr stellt sich die Frage, warum Du das immer wieder betonst?
Wenn ich etwas, das Du schreibst, schön finde - ist das dann für Dich Bewunderung? Für mich ist es das nicht. Ich finde dann etwas, das Du sagt und zeigst, einfach schön - von woher das auch immer zu Dir kam.
Oder willst Du nicht, dass man Dinge, die Du einstellst, kommentiert? Positiv betrachtet? Ich bin irritiert, ehrlich gesagt.
 

bodhi_

der den bodhi_ selbst tötete
Kunst, Darstellung. Es stellt dar.

Wer sich und sein Können darstellt ist willkommen und zugleich ungleich meiner. Der Darsteller seiner Selbst und seines Könnens freut sich über Lob und Bewunderung Seiner und seiner Kunst und wäre damit ungleich meiner.

ES zeigt sich nicht des Zeigen‘s wegen, sondern ist wie es ist.
MIr stellt sich die Frage, warum Du das immer wieder betonst?
Wenn ich etwas, das Du schreibst, schön finde - ist das dann für Dich Bewunderung? Für mich ist es das nicht. Ich finde dann etwas, das Du sagt und zeigst, einfach schön - von woher das auch immer zu Dir kam.
Oder willst Du nicht, dass man Dinge, die Du einstellst, kommentiert? Positiv betrachtet? Ich bin irritiert, ehrlich gesagt.
… Nope, das Deinige ist mir das was es dir ist und davon weiß ich wenig.

Es kann alles Mögliche sein, Bewunderung und auch keine, oder einfach dein Gefallen, egal was dieses und das Objekt des Gefallens ist.
Oben hast du mir eine Umschreibung geschenkt, dass es dir „schön“ ist, von wo her dies auch immer zu mir kam und dass du dies gerne bekundest. Gut ist‘s so, finde ich.

Nope, ich will nicht, dass du dich so verhalten mögest wie es mir gefallen würde. Solches Wollen empfände ich als übergriffig dir gegenüber. Bekunde bitte dein Gefallen und Mögen wie es dir jeweils danach ist.

Was empfindest du als immer wieder betont? Dass ich wiederhole, dass ich weder das Kunstobjekt bin und noch weniger damit zu tun habe was dazu Betrachter entdecken und empfinden?

Yup, vielleicht ist dies nicht wiederholungswert, da es das natürlichste und den Meisten so wie so derart klar ist.

Es freut mich, dass du gefragt hast und es würde mich ebenfalls freuen, wenn sich das Irritierende weitgehend verflüchtigt hätte.

LG
 

bodhi_

der den bodhi_ selbst tötete
spiegel Spiegel

ES schaut auf und aus dem Spiegel.

Schau ich mein Wesen meiner Bewusstheit, sehe ich im Spiegelbild alles mögliche und nichts bestimmtes.

Erkennst du dich selbst im Spiegelbild, simuliert ES dir das Allerwenigste und jemanden wer du nur im geringsten Teil bist.

Was und wen schaust du in deinem eigenen Spiegelbild?


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D

Durga Lal

Guest
Was empfindest du als immer wieder betont? Dass ich wiederhole, dass ich weder das Kunstobjekt bin und noch weniger damit zu tun habe was dazu Betrachter entdecken und empfinden?
Vielleicht irre ich mich.
Aber mir ist so, als würdest immer mal wieder sagen, dass Du nicht "bewundert" werden willst (ich drück mit meinen Worten aus, was ich verstanden zu haben glaube).
Vielleicht ein Missverständnis meinerseits :) ?
 

bodhi_

der den bodhi_ selbst tötete
哈哈 抹茶呀 抹茶在嘴里。个是男人。另 个是女人。其他都是孩子。就是这样 没有开始就没有结束。它总是新的。

Haha, Matcha, Matcha (Grüntee) in meinem Mund. Einer ist ein Mann. Die andere ist eine Frau. Alles anderen sind Kinder. Das war's, es gibt kein Ende, ohne anzufangen. Es ist immer neu.

Text von bodhi_
 

bodhi_

der den bodhi_ selbst tötete
Leere
leerer als leer

nicht das Gegenteil vom Gefülltem
nicht mal Nichts
Redefrei
@viva
(e)
la

e
x
i
s
t
e
n
c
i

a
?
 

bodhi_

der den bodhi_ selbst tötete
Ein blauer Fluß in seinem Flussbett floss. Der blaue Himmel auf dessen Oberfläche spiegelte, sah ich deine blauen Augen, meine Geliebte, die tatsächlich blau waren und mich nun jeden blauen Himmel und Fluß lieben lassen wie ich dich liebe, obwohl du inzwischen überhaupt keine Augen mehr hast. :)
 

bodhi_

der den bodhi_ selbst tötete
Ich weiß, es war wichtig für meine Mutter und für mich. „Sohn“ rief sie mit der mütterlichsten Stimme und „Sohn“ hörte ich liebevoll versöhnlich. Viele Namen hatte sie für mich, schier ohne Ende und ich reagierte stets, denn sie nannte und meinte stets mich. „Mutter“ erwiderte ich, aus allen Fasern meiner Selbst heraus, darüber hinaus kam es zuerst in mich und ein Lächeln war ihre Reaktion und meine Liebe.

Ich weiß, einige lieben Namen, lieben Götter, oder lieben Anderes und hassen auch dies und das.

Mit Absicht nenne ich keine Götternamen, schreibe auch nicht „es ist nichts und es sei unbenennbar“, sondern ein jeder selbst fühlt, erkennt, nennt, liebt, oder auch nicht, dass was alles sei und ich ihm bin, oder auch nicht.

Der Lebende ist gewohnt zu greifen und mag auch begreifen, dabei ist das Berühren schon das Erfahren, dabei ist das Spüren schon Erleben.

Eine phantastische Simulation.


Worte die Heute durch bodhi gingen. ;)
 
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